Wir sind viele. Wir sind Veränderung. Wir begehren auf!

Muss es denn erst so richtig scheppern, bevor sich in dieser Stadtpolitik etwas bewegt? Wir haben 152.000 Arbeitslose. Ein Fünftel der Kinder verlässt die Schule, ohne die Grundkompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen mitbekommen zu haben. Wir hängen unseren Kindern einen zentnerschweren Rucksack von 11 Milliarden Euro Schulden um. Im Rathaus müssten längst alle Alarmglocken schrillen. Was passiert? Nichts. Die Politik ist mit sich selbst beschäftigt. Die SPÖ kauft den Grünen einen Abgeordneten ab, um eine Abstimmung gegen den Koalitionspartner zu gewinnen. Maria Vassilakou verlangt von der SPÖ schon vor der Wahl eine Zusage für weitere fünf Jahre Rot-Grün. Und die Stadtregierung schraubt Jahr für Jahr das überdimensionierte Werbebudget noch weiter rauf.
 
Man ist ang’fressen, und das aus gutem Grund. Nicht einmal das Wahlergebnis in der Steiermark, wo um ein Haar der Landeshauptmannsessel an die FPÖ gegangen wäre, ist Weckruf genug für die Sesselkleber im Rathaus. Als Wienerin, die diese Stadt über alles liebt, kann ich nicht dabei zuschauen, wie die Arroganz von Rot-Schwarz-Grün die Wähler in Scharen einem H.C. Strache zuspielt. Im Burgenland hat die SPÖ die FPÖ schon in die Regierung gehievt. In Wien steht die FPÖ vor dem Sprung auf Platz 1. Wenn das eintritt, dann scheppert’s wirklich! Jeder Bürger, jede Bürgerin mit einem intakten Gewissen muss jetzt aufbegehren – gegen den roten Filz, aber auch gegen den blauen Hass!
 
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Ich will mit NEOS etwas dazu beitragen, den berechtigten Frust gegen die Polit-Kaste für eine Veränderung zum Guten zu nutzen. Deswegen sammle ich seit diesem Montag zusammen mit hunderten Freiwilligen Unterschriften für unser Aufbegehren! Für g’scheite Kinder und gegen g’stopfte Politiker. Weil es so einfach wäre, für jeden Schüler und jede Schülerin 1.000 Euro im Jahr mehr zur Verfügung zu haben, wenn wir das Geld aus den aufgeblähten Apparaten herausschneiden. Weil wir ein Recht darauf haben, dass sich Politiker mit den echten Problemen befassen, und nicht mit dem Plakatieren leerer Phrasen, mit Machtspielen und mit Wahlzuckerln für ihre Klientel.
 
Aufbegehren kann man an online unter www.aufbegehren.at oder an einem unserer Straßenstände. Wir stehen jeden Tag bei Wind und Wetter (diese Woche auf der Mariahilferstraße Ecke Zollergasse). Oder man kann – so wie ich heute – mit einer Unterschrift vor dem Rathaus aufbegehren. Wir setzen ein Zeichen und ziehen dem Rathausmann die Partei-Spendierhosen aus!
 
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Jede Unterschrift zählt: Schaffen wir gemeinsam die unnötigen Posten in der Stadtverwaltung und in den Bezirken ab, halbieren wir die Parteienförderung und die Millionen-Ausgaben für die politische Eigenwerbung. Wir wollen 120 Millionen Euro aus dem aufgeblähten Parteiapparat freimachen und sie in die Zukunft unserer Kinder investieren. In moderne Unterrichtsmethoden, in zusätzliches Lehrpersonal oder in einen Laptop für jedes Kind.
 
Das ist dringend notwendig, um unseren Kindern einen guten Start in die Zukunft zu ermöglichen – und ich bitte euch daher: Unterstützt uns mit eurer Unterschrift. Jede Stimme macht das Aufbegehren der Bürger lauter!

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